www.twseite.com                                                            Stand: 13.01.2017

Wichtige Informationen anzeigen

Für Nutzer des Microsoft Internet Explorers:

*** Test der Webseite ***

Diese Webseite wurde mit dem Internet Explorer (IE) 11 unter Win 7 getestet.

Es wird HTML 5 benutzt, das zum IE 8 (Windows XP) INKOMPATIBEL ist.
Es wird der IE 8 teilweise emuliert.
Es wird angeraten, Windows XP und damit den IE 8 nicht mehr zu nutzen.
Windows-XP-Nutzer könnten Browser z.B. der Mozilla-Serie benutzen,
aber von Windows XP ist ebenfalls abzuraten. Der Mozilla-Support für Windows XP
ist Geschichte.

*** Media-Wiedergabe ***

Sollte bei der Wiedergabe eines Media die Windows-Meldung "ungültige Quelle" erscheinen,
dann muss die Webseite, die die Media-Wiedergabe offeriert, im Browser NEU geladen werden,
da die Anzahl der abspielbaren Media begrenzt ist (Neu-Laden setzt den Zähler zurück).

Für Nutzer des Google Chrome:

*** Media-Wiedergabe ***

Der Browser ist der Spielball von Chrome-Entwicklern und deren Zaungäste in zig Internet-Foren,
die über Bugs von Chrome weitschweifig debattieren. - Nur, der normale Anwender hat eben das Nachsehen:
In Sachen Wiedergabe von HTML-5-Media ist von Chrome abzuraten, da Chrome z.B. das HTML-DOM fehlerhaft abbildet.
Z.B. funktionieren dagegen die Mozilla-Browser schon länger für den normalen Anwender stabil.
Zur Not nehme man anstelle des Chrome besser den MS Internet Explorer.

*** Spiele etc. in der Menü-Leiste (ganz oben) ***

Der Browser blockiert die Nutzung ALLER Spiele, da die Nutzung eines gemeinsamen IFRAME
in Chrome EXPLIZIT verboten ist.
Wer die Spiele etc. nutzen will, darf Chrome NICHT VERWENDEN.
















































                         Video- und Soundverarbeitung für Hobbyisten


Google-Suche auf www.twseite.com      (Mausklick fuer Anzeige in einem neuen Fenster)

Google hat die Indizierung von Webseiten, die NICHT vollständig von einem Mobilphone dargestellt werden können
(Handys sind mit einem Desktop-Computer systemisch NICHT vergleichbar, vor allem bei komplexen Webseiten),
faktisch eingestellt: Die Google-Indizierung bevorzugt Webseiten, die auf Mobilphones laufen.
Die Google-Suchmaschine ist also wegen nicht vorhandener Unterscheidungsmöglichkeit der Suche
auf mobilen Webseiten oder Desktop-Webseiten nichts anderes als Infiltration.
Und: Google ist selbst Hersteller von Handy-Komponenten wie Betriebssystem. Google spielt damit
Webseitenbetreiber gnadenlos aus und verlangt faktisch, dass Webseiten mobilphone-fähig sind,
wenn die Webseite von Google indiziert werden soll. - Das ist ein klarer Missbrauch von Marktmacht: Nötigung.
Wegen der Komplexität der Webseite werden Themen und Kriterien, die von der Webseite behandelt werden,
bei Google zunehmend nicht mehr indiziert auffindbar sein.


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Nachfolgend werden Informationen zur Video- und Soundverarbeitung für Hobbyisten offeriert.
Die Webseite ist privat erstellt, finanziert, werbefrei, unabhängig und richtet sich an Privatpersonen mit dem Hobby Video- und Soundverarbeitung.

Schwerpunkt ist die z.T. einfache Verarbeitung der DVD-Daten vorrangig anhand von Freewaren (Freeware als Oberbegriff für Software, die nicht zwingend
einer Entgeltung bedarf, also z.B. Open Source, Trials etc.) unter Microsoft Windows. Für Payware steht das Motto: Try before buy, oder:
Manchmal reicht auch schon eine Trial-Version der Payware aus.

Die Informationen schliessen künstlerische Aspekte von Bild und Ton weitgehend aus: Es geht um Datenverarbeitung von vorhandenem Bild und Ton auf dem
Niveau einer Standard-DVD, einer AVCHD (Video und oder Audio auf BD-Rohling), aber nicht einer hochauflösenden Video-DVD (HD) und auch nicht
einer reinen Video-BluRay (VBD) bzw. einer reinen Audio-BluRay (ABD) (Audio-BD ist z.Z. nur mit hochspreisiger (Spezial)Software erstellbar).


Mit den offerierten Informationen kann eventuell eine Suche in Foren,  anhand vermüllter Suchergebnisse und auf mit (aggressiver) Werbung
zugestopften Webseiten umgangen werden.


Baum-Menü

     Klick fuer Anzeiges des Baum-Menues



Inhalt

     I      DVD und DVB-T


I a DVD-Daten am Beispiel von DVB-T (digitales TV per Antenne)
I b DVD-Daten am Beispiel der Software zur Verarbeitung der Daten

     II     Hobby

II a Abgrenzungen für Hobbyisten
II b Zusammenführung für den Hobbyisten

     III    Die Qual der Wahl

III a Die Wahl des Datenmaterials an Bild und Ton
III b Die Wahl der Hardware zur Verarbeitung von Bild und Ton
III c Die Wahl der Computer-Software zur Verarbeitung von Bild und Ton

     IV    DVD-Daten verarbeiten: Datenfluss

IV a Bild und Ton als DVD-Datenfluss
IV b Besonderheiten in der Datenverarbeitung von DVD-Datenströmen

     V     DVD-Daten verarbeiten: Softwaren

V Software zur Verarbeitung des DVD-Datenflusses
V a Rendern (Bildinformationen einfügen, Film als mpg (nicht-demuxt) schneiden etc.)
V b Schneiden (Bild- und Ton synchron schneiden)
V c Muxen bzw. demuxen (Bild- und Tondaten zu 1 Datei verknüpfen bzw. in 2 getrennte Dateien zerlegen)

V d Fehlerkorrekturen (GOP-Fehler, Framefehler, Ton synchronisieren, Bildriss)
V e Konvertierung von Bild- und oder Ton
V f Abgrenzung bezüglich Software zur Verarbeitung des DVD-Datenflusses
V g Empfehlungen


     VI     DVD-Daten verarbeiten: Free- und Paywaren

VI Abgrenzung der Datenverarbeitung mit Freeware von kommerzieller Software

     VII    DVD-Daten verarbeiten: Exemplarische Freewaren

VII a Datenstrom um Fehler bereinigen, in Bild und Ton trennen - PVAStrumento
VII b Datenstrom korrekt schneiden, verketten, synchronisieren - MPEG2Schnitt
VII c Datenstrom als DVD ohne Menü erzeugen - IFO-Edit
VII d DVD-Videos als Blu-Ray mit Menü erzeugen - multiAVCHD
VII e Video auf Webseiten in HTML per Theora und VP8 (webm)
VII f Audio als als Blu-Ray mit Menü erzeugen - multiAVCHD


     VIII  Downloads

VIII Download-Hinweise
VIII a Downloads zum Thema Film (Video und Ton)
VIII b Downloads zum Thema 5.1-Surround mit AC 3 und Fraunhofer MP3
VIII c Downloads zur Image-Erzeugung und zum Medium brennen
VIII d Downloads zur Sprachausgabe mit Microsoft Text To Speech (TTS)
VIII e Downloads zur Verwendung Windows-Software unter Linux per Wine


Audio- und Video-Montagen von www.twseite.de

Rechte

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I a DVD-Daten am Beispiel von DVB-T (digitales TV per Antenne)




     Inzwischen ist in der BRD das DVB-T in der Standard-Auflösung (SD) Geschichte.
     DVB-T2 als DVB-T mit hoher Auflösung (HD) ist zwar neu am Markt, aber längst veraltet.
     Die Farbtiefe von DVB-T HD ist gegenüber Formaten wie Ultra Hochauflösung oder 4K etc.
     einfach nur erbärmlich, sprich grottenschlecht.

     Ein weiteres Kennzeichen deutsche Steinzeit im TV-Bereich ist die Verkoppelung von TV mit Internet.
     Dank der Quasi-Monopolstellung der Deutschen Telekom, an der der Staat BRD beteiligt ist,
     wird der Ausbau von Glasfaser durch das anhand der Kupferleitungen zu den Haushalten
     renditeträchtigere Vektoring ersetzt. Dank dieser Staatspolitik ist ein schnelles Internet,
     das bei massenhafter Anzahl von Nutzern die Voraussetzung für z.B. UHD-TV und
     Internetzugang im TV bietet, nachhaltig blockiert. So kommt es eben, dass in der Kopplung von DVB-T2
     mit Internet die Anbieterserver lahmen, oder schlichtweg nicht reagieren (z.B. Verkaufsportal QVC).
     Dass der Zugang zum Internet-Streaming per Hoster "multithek" prinzipiell lahmt, ist normal:
     Der Nutzer bekommt ellenlangen Text gezeigt, bis der Stream eine Verbindung vom Host zum
     DVB-T2-Gerät und dessen Internet-Port hergestellt hat. Dabei spielt die vom Nutzer
     gekaufte Durchsatzrate an Daten - z.B. 50 MBit/sec - keine Rolle. (Die Deutsche Telekom
     garantiert dem Käufer einer 50 MBit-Leistung die Mindestkapazität von 40 MBit,
     was laut Internet-Port des DVB-T2-Gerätes schlichtweg gelogen ist: 35 MBit zum
     Preis einer 50-MBit-Leitung sind schon mal drin - inklusive 2 Jahre Vertragzwangsdauer.)

     Und: Alles nach DVB-T SD nutzt einen Video-Codec, der mit Verschlüsselung und Kopierschutz
     komplett verwanzt ist, dass zwar Hobbyisten mit entsprechendem Finanzpolster die notwendige
     Hardware und Software erwerben können, aber für den Codec eventuell Lizenzgebühren
     bezahlen müssen. Natürlich wird für DVB-T2 eine Monatsgebühr von knapp 6 Euro pro
     DVB-T2-Gerät (Twin-Tuner-Geräte gibt es natürlich nicht am Markt) fällig, um mit
     Werbung verwanztes Privat-TV sehen zu können - Timeshift als Mitschneiden zum versetzten
     Anschauen ist natürlich nicht möglich, da Werbung und die darin eingepackten TV-Sendungen
     nicht mitgeschnitten werden dürfen, solange es sich nicht um das mit Zwangsabgabe finanzierte
     Staats-TV handelt, denn nur letzteres wird unverschlüsselt in HD ausgestrahlt.
     Klar doch ! Ohne diese Zwangsabgabe ist u.a. TV-Schauen generell illegal. Die Zwangsgebühr
     kommt zu den DVB-T2-Gebühren hinzu: Rund 200 Euro Jahres-Zwangsgebühr plus rund 70 Euro
     Jahres-DVB-T2-Gebühr. Also 270 Euro im Jahr für Zuschauer, die mit 1 DVB-T2-Gerät
     werbeverwanztes TV der Privaten sehen wollen (2 Geräte 350 Euro, 3 Geräte 420 Euro).
     Klas doch ! Das Entertainment-TV-Angebot der Deutschen Telekom ist teuerer als 1 DVB-T2-
     Gerätegebühr (exklusive der Zwangsgebühr für das Staats-TV der BRD).

     In Deutschland hat TV per Antenne und oder Internet und deren Ressourcenmangel keine Zukunft.
     Die Staatssender in der BRD sind zu dem nicht in der Lage, moderne Formate wie 4K zu bedienen.
     In Deutschland haben NUR genau 2 Arten der Signalbereitstellung eine Zukunft: Per Satellit und per
     Datenträger wie Blu-Ray und deren Nachfolger - oder eben die gute alte DVD / AVCHD.


     Nachfolgend werden Prinzipien gezeigt, wie man Video- und Audiodaten verarbeiten kann.
     Dazu wird das DVD-Format benutzt (inklusive DVD-Daten als AVCHD auf Blu-Ray)
     (siehe auch II a Abgrenzungen für Hobbyisten).


     Obwohl der DVD-Standard schon etliche Jahre auf dem Buckel hat, ist das digitale kostenlose Fernsehen
     DVB-T als teilweiser Pendant zum DVD-Standard in Deutschland immer noch nicht flächendeckend
     implementiert. Allerdings ist DVB-T ziemlich schmalbrüstig - daher nur teilweiser Pendant zur DVD.
     DVB-T soll oder hat analoges TV, das auch per Antenne ins Haus kommt bzw. kam, ersetzen bzw.
     ersetzt (In Miethäusern ist z.T. der Zwang zu Kabel-TV per Mietkosten möglich. Man beachte, dass
     in manchen Regionen das kostenpflichtige Kabel-TV auch aus dem kostenlosen Digital-TV eingespeist
     wird, und somit - wie beim DVB-T - das VPS-Signal ersatzlos wegfällt. Kabel-TV bietet eventuell
     gegenüber dem kostenlosen DVB-T einen Mehrwert, so dass sich ein Kabelentgelt dann rechnet.
     Wer als Mieter allerdings zum kostenpflichtigen Kabel-TV per Mietkosten gezwungen ist, obwohl
     das kostenlose DVB-T ausreichen würde, hat eventuell schlechte Karten und Pech.).

     Obwohl der hochauflösende DVD-Standard im Anmarsch ist und seine Blüten am Markt treibt,
     ist der bisherige DVD-Standard nicht ausgestorben. Gründe dafür sind eben DVB-T oder
     die massenweise Verbreitung der freien Softwaren (zur Verarbeitung von DVD-Daten) und
     der Brenngeräte (inklusiv der in Deutschland massenweisen Abschöpfung von Kaufkraft zur
     Befriedigung a) pauschaler Urheberrecht-Forderungen allein wegen Nutzung von Leer-Medien
     und Technik zur Medienbearbeitung und b) des Finanzbedarfes des staatlich gesicherten TV als
     angebliche Grundversorgung (und auch deren technischen Weiterentwicklung z.B. per DVB-T
     und HDTV), wobei bereits der Besitz von unbenutzter, aber zum Empfang der Grundversorgung
     befähigbarer (und nicht bereits befähigter) Technik zur Zwangsabführung der
     "Produktsteuer GEZ" führt, falls keine Befreiung von GEZ möglich ist).

     Das von manchen Netzwerk-Providern offerierte VDSL mit Streaming von DVD-Filmen sollte
     man genau prüfen: Es könnte nämlich sein, dass die Datenrate beim VDSL nur eine Bildqualität
     wie beim DVB-T zulässt (oder sogar weniger). Allerdings ist nur DVB-T kostenlos.

     Das hochauflösende TV als DVB-T wird ab dem 12.01.2010 bei ARD und Co. regelmässig
     geben - ob auch kostenlos, ist offen. HDTV gegen Entgelt gibt es bereits bei manchen Providern
     per Kabel oder Satellit.




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I b DVD-Daten am Beispiel der Software zur Verarbeitung der Daten




     Obwohl der DVD-Standard schon etliche Jahre auf dem Buckel hat, ist es vor allem kommerziellen
     Softwareherstellern nicht immer gelungen, die DVD-Datenverarbeitung optimal und für Massen
     erschwinglich auf den Markt zu bringen: Die Softwaren haben z.T. extrem divergentes Preis-
     Leistungsverhältnis und können wegen Lizenzgebühren an Dritte den Geldbeutel des Kunden
     zusätzlich abschröpfen.

     Traditionelle Hersteller von Softwaren schliessen sich zusammen durch z.B. Aufkäufe, wobei
     ganze Produktpaletten dabei zum Opfer fallen bzw. vernachlässigt werden können.

     Parallelwelten wie die von Linux oder Freewaren gedeihen dabei prächtig und haben z.T. die Nase
     vorn - zumindest für den Hobbyisten (Open Source, Freewaren etc. als Antrieb im Softwarebereich).

     Mag sein, dass ein Nutzer auf sein z.B. Adobe-Produkt schwört, oder dass Windows Vista mit
     passender Hardware dem Apple-Konkurrenten gute Paroli bietet. Nischenlösungen stehen allerdings
     einer massenweisen Verbreitung der DVD entgegen. Gemeint ist damit nicht der Kauf von DVD-
     Daten (mit oder ohne Verschlüsselung und oder Trojaner-Rootkit), sondern die Verarbeitung
     gewonnener Bilder und Töne (inklusive aus dem Free-TV) zum (künstlerischen) Zweck des
     Hobbyisten (als Eigenbedarf).



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II a Abgrenzungen für Hobbyisten




     Es wird davon ausgegangen, dass der Kostenfaktor des Hobbies zwar eine Rolle spielt, aber der
     Hobbyist auch in sein Hobby investieren will, vor allem an Intelligenz, Geduld - und auch Finanzen,
     wenn das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Eine Rolle dabei spielt nicht unbedingt der Preis einer
     Hardware oder Software. Das Verhältnis ist vielmehr am Gebrauchswert orientiert,  der sich im
     Preis oft nicht widerspiegelt.

     Aus Sicht der Geduld können mit entsprechendem Wissen und Intelligenz das Hobby und dessen
     Ergebnisse optimiert werden.

     Als zahlendes Testkarnickel benutzt zu werden, gibt es auch, wobei einige Softwarehersteller
     darin langjährige Traditionen haben und gemeinsam mit Heerscharen an Trittbrettfahrern
     prächtig davon leben. Windows ohne Drittanbieter, die die Mängel von Windows per
     eigener Software ausgleichen, würde am Markt keinen Bestand haben. Es besteht sogar die
     Möglichkeit, dass diese Systematik zum Zweck der Dauereinnahmen hochgeschaukelt wird:
     Z.B. zeigt sich das im Verhältnis zur Freeware und deren Marktanteile sowie Innovationen.

     Es ist kein Zahn der Zeit, dass der Zugang zum Internet durch Softwareanbieter schamlos
     benutzt wird, um Daten vor allem ohne Zutun des Kunden zu erhalten, wenn der Kunde
     auf seinem Computer keine den Datenverkehr überwachende Firewall hat. Nicht nur
     grosse Hersteller lassen krankhaft nach Hause telefonieren. Selbst eine Free- oder Trial-Variante
     einer Software (Trial für Test) kann gnadenlos mit dem unerwarteten Aufruf einer Webseite
     reagieren, wobei es logisch ist, dass die Übersendung von Daten vor der Anzeige der Webseite
     erfolgt, also der User nur zu spät abbrechen kann (Funktionalität wie bei einem Trojaner).
     Warnung: Da im Regelfall der unter Windows eingerichtete Standardbrowser (oft ist das der
     Internet Explorer) auch in der Firewall auf automatische Überwachung eingestellt wurde, kann
     der Webseitenaufruf zum Zweck des Nach-Hause-Telefonierens über die Aktivierung des
     Standardbrowsers ungehindert starten.
     Ganz klar: Internetzugang für die Dauer der Installation der Software  und deren
     Erststart zum Zweck der Konfiguration (z.B. Abschaltung des Internetzugriffes ) abzuschalten,
     ist die einfachste Lösung, wenn anschliessend eine Firewall das Programm beobachtet.
     Anzuraten ist es, keinem Softwarehersteller (bzw. nur möglichst wenigen Ausnahmen) zu
     vertrauen: Die Firewall sollte den  Internetzugang nicht automatisch verwalten, sondern
     den Zugriffversuch auf's Internet auch anzeigen und vom (genervten oder verwunderten) Nutzer
     genehmigen oder sperren lassen, wobei die Firewall beratende Unterstützung bieten soll.




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II b  Zusammenführung für den Hobbyisten




     Das Hobby muss sich rechnen, soll je nach Hobbyisten-Neigung gewünscht leicht fallen
     und auch bei  Schwierigkeiten die Vor-Freude und Neugierde auf Ergebnisse nicht
     verderben (ohne Fleiss kein Preis). Dieses Kriterium gilt auch für Hard- und Software.



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III a Die Wahl des Datenmaterials an Bild und Ton




     Beispielhaft wird das Datenmaterial aus DVB-T herangezogen. Als Analogon kann jedes andere
     DVD-Material betrachtet werden (hochauflösendes DV-Material wird hier nicht berücksichtigt).
     Durch möglichst verlustarme Konvertierung von Daten in das DVD-Format (z.B. Adobe Flash
     nach DVD oder DivX-AVI nach mpg) wird das Spektrum der Datenquellen erweitert. Es gibt
     aber Formate, deren Effizienz (höhere Qualität bei geringerer Datenmenge) besser sein kann -
     z.B. DivX als kommerzielle Version und XviD als Free-Pendant dazu. Aber: Nicht alle DVD-
     Player können Formate wiedergeben, die wie DivX im ständigen Wandel sind (Standard-
     DVD ist ein fester Standard).




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III b Die Wahl der Hardware zur Verarbeitung von Bild und Ton




     Für DVD-Datenströme gilt: Je besser der Datenstrom in der Qualität ist, um so besser sind
     Verluste aus der Datenverarbeitung hinnehmbar. Das Optimum lautet: Die Qualität des
     Datenstromes wird durch die Datenverarbeitung niemals verschlechtert. Leider ist es aber so:
     Eine DVD, die über DVB-T gesendet wird, muss wegen der konzeptionell bewusst geringen
     Datenrate im DVB-T in der Qualität abgesenkt werden (Bild und oder Ton). Oder: Ein
     Film, der aus irgendwelchen Gründen neu gerendert werden muss, unterliegt immer der
     Veränderung des Datenmaterials (Ausnahme: Smart-Rendern, falls das Software überhaupt
     kann).

     Der Datenstrom im DVB-T hat regelmäßig eine erheblich schlechtere Qualität und damit
     kleineren Umfang als eine Standard-DVD. Wer also DVB-T als DVD-Datenquelle nutzen
     will, um
           die uralten VHS-Kassetten durch z.B. 16:9-Film bequem zu ersetzen,
           das Leihen oder den Kauf einer DVD, deren Inhalt im Free-TV gezeigt wurde, einsparen will,
           eine TV-Serie zeitweise zu sammeln
           und und und,
     der benötigt nicht zwingend High-End-Technik.

     Die Technik, welche zum Einsatz kommt, um den Datenfluss zu gewinnen - z.B. die DVB-T-Box -
     sollte mit Bedacht ausgewählt werden. Es ist z.B. ziemlich praktisch, wenn die DVB-T-Box
     (z.B. Topfield) eine Festplatte enthält und mit dieser mehrere Programmme gleichzeitig
     aufzeichnen kann, deren Datenströme irgendwann per High-Speed-USB-Schnittstelle der
     DVB-T-Box an den Computer übertragen werden. Achtung: Hersteller nutzen gern eigene
     Formate der Daten, könnten aber Software dazu anbieten - eventuell kann Freeware das bereits
     (z.B. Topfield-REC-Container ist per PVAStrumento demuxbar, wobei Topfield und
     Topfield-User auch Tools anbieten).

     Wer VHS-Kassetten in DVD umwandeln (capturen) will, benötigt Technik, die den
     DVD-Standard in Bildqualität und Ton abgeändert derart nutzt, dass das Kassettenrauschen
     im Bild-Datenstrom bereits durch die Technik herausgefiltert wird: Man zeichnet Bildmaterial
     (im Gegensatz zum Ton) mit einer geringeren Bitrate als die der Standard-DVD auf und
     rendert so das Rauschen einfach nicht mit. Technik, die den DVD-Standard unterstützt, ist
     z.B. Pinnacle Movie Box DV, die den mpg-Datenstrom per USB oder Firewire an den
     Computer übergibt, der die Daten in den mpg-Container ablegt. Die Technik muss eine
     PAL-Auflösung von 720 x 576 bei 25 Bilder pro Sekunde und Ton mit 256 kbps
     bei 48 kHz Ton-Samplerate liefern können, wobei mindestens die Video-Bitrate einstellbar sein
     muss. Die Einstellung der Bitraten erfolgt mit der Capture-Software vom Hersteller der Technik
     oder anderen Anbietern (ev. Freeware), welche einen speziellen oder auch nur den
     windowseigenen Treiber benötigt, der den Zugriff auf die Capture-Technik ermöglicht.
     Es kann möglich sein, dass der von der Technik gelieferte Datenstrom nur derart eingestellt
     werden kann, dass der Computer die Bitrate des Datenstromes nachträglich abändert, bevor
     die Daten in die mpg-Datei gelangen.

     Als Computer-Hardware reicht bereits eine Rechentechnik aus, die einige Jahre alt ist, so dass
     auch Nutzer mit geringen Hobbyfinanzen in der DVD-Daten-Verarbeitung zum Zuge kommen
     können. (Videoverarbeitung gab es schon unter Windows 9.x)

     Windows Vista wird nicht berücksichtigt, da dieses Windows Hardwareansprüche stellt, die nur
     wegen der Lauffähigkeit des Betriebssystemes entstehen und nicht mit dem Einsatz in der
     Verarbeitung von Bild und Ton im DVD-Standard begründbar sind. Ausserdem: DirectX ist teilweise
     nicht abwärtskompatibel. Software benötigt neue Treiber, da der Hardwarezugriff abgeändert wurde.
     Updates von Treibern (falls überhaupt verfügbar) und Softwaren auf Win Vista-Niveau können
     Kosten verursachen, ohne dass irgend ein anderer Mehrwert damit verbunden ist (bis hin zur
     Neuanschaffung der Hard- und oder Software wegen Umstellung auf Win Vista. (Heerscharen von
     Trittbrettfahrern leben von dieser Verschwendung "Marktwirtschaft" prächtig.)).

     Ob eine Software 1 oder 4 CPU-Kerne unterstützt, wird nicht berücksichtigt, da Ergebnisse
     auch mit 1-Kern-CPU und ohne Luxus-Windows-Vista erreichbar sind.




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III c Die Wahl der Computer-Software zur Verarbeitung von Bild und Ton




     Kriterium der Wahl ist vor allem der Gebrauchswert bei Preis-Leistung.
     Als Betriebssystem wird z.B. Windows XP ab SP1 benötigt, falls Softwaren nicht SP2 verlangen.

     Windows Vista wird nicht berücksichtigt, da dieses Windows Hardwareansprüche stellt, die nur
     wegen der Lauffähigkeit des Betriebssystemes entstehen und nicht mit dem Einsatz in der
     Verarbeitung von Bild und Ton im DVD-Standard begründbar sind. Ausserdem: DirectX ist teilweise
     nicht abwärtskompatibel. Software benötigt neue Treiber, da der Hardwarezugriff abgeändert wurde.
     Updates von Treibern (falls überhaupt verfügbar) und Softwaren auf Win Vista-Niveau können
     Kosten verursachen, ohne dass irgend ein anderer Mehrwert damit verbunden ist (bis hin zur
     Neuanschaffung der Hard- und oder Software wegen Umstellung auf Win Vista. (Heerscharen von
     Trittbrettfahrern leben von dieser Verschwendung "Marktwirtschaft" prächtig.)).

     Ob eine Software 1 oder 4 CPU-Kerne unterstützt, wird nicht berücksichtigt, da Ergebnisse
     auch mit 1-Kern-CPU und ohne Luxus-Windows-Vista erreichbar sind.



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IV a Bild und Ton als DVD-Datenfluss




     Am Beispiel des Digitalen Fernsehens per Antenne (DVB-T) sei kurz erklärt:

     Die Bilder und Töne erreichen als gemeinsamer, digitaler Datenstrom per Antenne den Nutzer
     (hochfrequenter Funk über dem UKW-Bereich bei geringer Sendeleistung).

     Bilder und Töne können - wie bei den 7 Sinnen - physisch getrennt (demuxt), aber synchron
     verarbeitet und danach zu einem Film oder zu einer DVD kombiniert werden.
     Natürlich geht es auch, Bilder und Töne gleich kombiniert (gemuxt, nicht-demuxt) zu verarbeiten.
     Es gibt also 2 verschiedene Ansätze der Datenstromnutzung. Beide Ansätze sind formal
     gleichwertig professionell.

Nervereien - Teil 1: Fehler im DVB-T

     Wenn die Bilder und Töne per Antenne in die DVB-T-Box eintrudeln, müssen beide Datenarten
     nicht synchron sein, oder können Aussetzer haben - unerwartet, unkalkulierbar. Das ist die Regel
     und leider - wie die geringe Datenrate, die geringe Sendeleistung und die geringe Funkreichweite,
     also wie die leichte Anfälligkeit - eine Konzeptionsschwäche des DVB-T (und das bei der
     technisch stabileren und grossen Konkurrenz von Kabel und Satellit: So senden ARD und Co.
     Kulturkanäle weiterhin digital nur per Stallit, lassen aber diese Kanäle auch vom Zuschauer,
     der kein Satellit aber dafür DVB-T hat, per GEZ-Gebühr finanzieren und denken nicht daran,
     diese Digitalen Kulturkanäle im Digitalen TV per Antenne (DVB-T) frei anzubieten - das nennt
     sich übrigens Grundversorgung, in der das Analog-TV zwangsabgeschaltet wird. Kabel kann von
     ARD und Co. profitiert, in dem deren Digital-TV gegen Kabelentgelt angeboten wird
     (zusätzlich zur fälligen GEZ)).

     Im Gegensatz dazu erzeugt das Abspielen einer DVD den Bild- und den Ton-Datenstrom aus 1
     gemeinsamen VOB-Datei als Synchron-Quelle, wobei auch noch andere Daten genutzt werden.

     DVB-T ist eigentlich ein Datenstrom (Stream), so wie es im Internet z.B. das Internetradio oder
     Quicktime- oder Flash-Filme sind. Bekannt ist ja: Wenn mehrere Datenströme gleichzeitig den
     gemeinsamen Weg (DSL-Leitung) in den Computer finden, dass es dann eng wird und plötzlich
     unerwünschte Aussetzer entstehen (Internet-Zugang zu langsam). Der Datenstrom variiert also
     in seiner Anzahl der Bits pro Sekunde, aber nur ein Maximum kann die DSL-Leitung transportieren.

     Und dieses Problem hat man auch in das deutsche DVB-T implementiert: Mehrere TV-Sender teilen
     sich ein Kanalbündel und damit den Datendurchsatz. Sollte also nur einer dieser Sender eine besonders
     hohe Datenrate haben, z.B. weil die Film-DVD eine hohe Bild-Datenrate hat und so auch gesendet
     wird, wird es bei den anderen Sendern eng, die plötzlich Datenstromrisse offerieren - Pech für
     den Zuschauer, der sich auch dann nicht freuen wird, wenn das Bild und oder Ton wegen zu geringer
     Datenrate zwar fehlerfrei eintrudeln, aber dafür eine saumässige Qualität haben. (DVB-T kost'
     ja nix, iss aber auch eventuell nix - ausser was für finanzschwache, aber grundversorgte Mitbürger.)

     Wenn also die Filmindustrie von massenweisen Raubkopien spricht, dann ist eines sicher:
     Die DVB-T-Qualität ermöglicht keine Raubkopie sondern nur ein Filmprodukt, das (abgesehen von
     Verstümmelung oder von Werbung zerhackt oder ohne Abspann) nicht mit der Qualität der gesendeten
     DVD gleichhalten kann, weil nicht gleichhalten soll. Die anhand der DVB-T-Daten erzeugte DVD ist
     keine Kopie, wie sie beim komprimierungsfreien Rippen einer DVD entsteht.

     Wie beim Internet muss die DVB-T-Box den Datenstrom aufbereiten: Falls keine Synchron-
     informationen (dafür aber Datenfehler) im Bitstrom verfügbar sind - muss sich das
     Gerät entweder die Synchronisierung aus den Fingern saugen, oder es eben lassen. Letzteres
     ist üblich. Daher erfolgt eine Tonsynchronisierung in der Videoverarbeitung per DVB-T-Daten
     regelmässig manuell, wobei die Trägheit der Software und Technik, anhand deren
     synchronisiert wird, theoretisch auch zu Buche schlagen kann (Trägheit der Festplatte, Video-,
     Soundkarte, Treiber etc.).

     Bild nicht lippensynchron zum Ton ... Bild reisst (Karos im Bild) ..... 16:9  als 4:3 gesendet .....
     plötzlicher Wechsel mitten im Film von 16:9 auf 4:3 auf 16:9..... laute Werbung als
     Filmrahmen ..... 2 Kanal-Ton mit unerwarteter Hörversionsspur oder Originalsprache .....
     zu leiser Ton ..... mit entsprechender Software und passendem Wissen sind diese Nervereien
     in den Griff zu bekommen: Kreativer Einsatz der Softwaren - zur Not eben das Herausschneiden
     oder das Neurendern der fehlerhaften Stellen.

Nervereien - Teil 2: Kopierschutz

     Wer auf Kauf-DVD-Qualität schwört, der mag sich so die Bilder und Töne besorgen, wobei es
     in Deutschland verboten ist, Kopierschutz auszuhebeln - warum auch immer. Wer Daten einer
     DVD verarbeiten will, muss deren Daten zwingend kopieren können. Im DVB-T werden die
     DVD-Daten zu einem Datenstrom aufbereitet, der von der DVD-Qualität abweichen kann. Trotzdem
     muss der Zugriff auf Daten erfolgen, also zumindest deren Kopieren in die Einheit, die den DVB-T-
     Datenstrom erzeugt. Der DVB-T-Empfänger erhält also vermittelte und veränderte Daten, die nur
     deswegen verarbeitbar sind, weil ein Kopierschutz fehlt. Das mitgesendete Copyright-Bit der
     Quell-DVD verhindert nicht das Kopieren von Daten und ist somit kein Kopierschutz.

      Nervereien - Teil 3: Kucken lassen und später geniessen, aber ohne Fleiss kein Preis
       
     DVB-T hat genügend Datenmaterial ohne Kopierschutz - einzig allein das Werbe-Rahmen-
     Programm, in dessen Kontext Filme zerlegt und z.T. verstümmelt gezeigt werden, ist schon
     hinderlich und für den gegen Werbung allergischen Zuschauer nur dann abschreckend, wenn er
     kein Gerät hat, das für ihn TV kuckt, so dass der Filmneugierige den Film anhand der
     gespeicherten Daten - und wenn gerade Hobby-Time ist - per manuellem Schnitt  zügig von der
     Werbung-Zwangsjacke befreit und so erst geniessbar macht. Das Kucken-Lassen lohnt auch bei
     den "Kultursendern" der ARD und Co., die traditionell zur besten Sendezeit den selbstproduzierten
     z.T. TV-Edel-Müll präsentieren und den Rest der Welt bei Mondschein ins Rampenlicht lassen,
     also zu Zeiten, in denen Menschen (eingelullt von Werbung, ARD und Co.) den Künsten des
     Traumes huldigen, sprich schlafen. TV-Kucken-Lassen ist eine Reaktion auf das moderne
     Juke-Box-TV-Niveau: Bei ARD und Co. brav GEZ einwerfen und man bekommt prompt schmalzige
     Lautsprecher und Blasen auf den Augen - ARD und Co. vergreisen zunehmend. Privat-TV lässt
     dafür - ähnlich der zeitlichen Länge der Filmdaten aus einer DVD-VOB-Datei - den Film
     maschinell und ohne irgend einen Bezug auf den Filminhalt zerhacken (und haut oft daneben -
     verstümmelt und schwanz .. ähhm abspannlos): Ca. 20 Minuten kann eine VOB-Datei auf DVD
     an Film liefern - welche unerwartbare Ähnlichkeit. Selbst für Ausblenden des Filmes sind diese
     Sender zu geizig - was früher werbegerecht produziert wurde (z.B. Knittermantel-Columbo),
     wird heute im Sekundenbereich maschinell eingespart.




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IV b Besonderheiten in der Datenverarbeitung von DVD-Datenströmen


     
     


     Besonderheiten können entstehen, weil z.B.
           die Datenstromverarbeitung fehl schlägt
           die entstandenen Daten im Format nicht passen.

     Schlug die Verarbeitung des Datenstromes aus unerklärlichen Gründen fehl, bzw. fehlen die
     entsprechenden Reparatur-Tools, so hilft als Notnagel, die DVD-Daten komplett neu berechnen
     lassen (Rendern), also den Datenstrom komplett (ev. mit Verlust an Qualität) neu zu erzeugen
     (möglichst mit einem Programm, das Smart-Rendern kann).

     Passt das Format der ausgegebenen Daten nicht zu Vorgaben desjenigen Programmes, dass die
     Daten weiterverarbeiten soll, so muss konvertiert werden, was eventuell Qualitätsverlust bedeutet.
     Tools für Konvertierungen sind z.B. folgende Freewaren:
           BeSweet oder AC3Enc für Erzeugung von AC3 5.1-Ton.
           Imago Muxer für Zusammenfügen (muxen) von demuxten Daten (Bild und Ton)
                 zu einem Datenstrom in Dateiform (mpg oder VOB).



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V Software zur Verarbeitung des DVD-Datenflusses


     
     


     Der Datenfluss muss in mehrerer Hinsicht verarbeitet werden - Beispiele:

     

V a Rendern (Bildinformationen einfügen, Film als mpg (nicht-demuxt) schneiden etc.):

      Wer eine DVD mit Menü erzeugen möchte, muss die Elemente per DVD-Authoring-
                  Programm integrieren (compilieren) lassen: Es werden Bildinformationen erzeugt
                   (das DVD-Menü wird immer gerendert).
           Wer einen Film um Layoutelemente erweitern will, der muss Bildinformationen erzeugen,
                   also rendern lassen.
           Wer einen Film als mpg (Bild und Ton in 1 gemeinsamen Datei, also nicht-demuxt)
                   schneiden will, der muss die Schnittstellen rendern lassen, um Frames (GOPs)
                   korrekt zu erzeugen (das erledigt Smart-Rendern ebenfalls).
           Wer einen Film unverändert (ohne Schnitt, Bildinformationen erzeugen etc.) nutzen will,
                  der muss nicht rendern lassen, sondern kann demuxte Daten (Bild- und Ton-Daten
                 je eine Datei) direkt verarbeiten.

V b Schneiden (Bild- und Ton synchron schneiden):

      Der Schnitt muss framegenau erfolgen.
           Framgenaues Schneiden ohne Rendern (also ohne Qualitätsverlust) wird anhand demuxter
                 Daten vollzogen.
           Framgenaues Schneiden mit Rendern wird anhand gemuxter Daten vollzogen, wobei
                 Smart-Rendern zwischen den Schnittstellen erfolgen sollte. Schnittstellen selbst
                 müssen immer neu gerendert werden,  was Qualitätsveränderung bedeuten kann.

V c Muxen bzw. demuxen (Bild- und Tondaten in 1 gemeinsame Datei verknüpfen bzw. in 2 getrennte Dateien zerlegen):

      Je nach Programm, dass die Daten verarbeiten will, werden diese gemuxt oder demuxt verlangt.
                 Demuxte Daten können nur verlustfrei verarbeitet werden: Es  gibt kein rendern.
                 Gemuxte Daten werden optimal mit Smartrendern behandelt (z.B. nach Schnitt), was
                     Qualitätsveränderung bedeuten kann.

V d Fehlerkorrekturen (GOP-Fehler, Framefehler, Ton synchronisieren, Bildriss):

      Bildrissfehler können nur durch Rendern beseitigt werden, wenn kein Herausschneiden erfolgen soll.
           GOP-Fehler und Frame können gut während des Demuxen der Daten korrigiert werden, also ohne
                Rendern. Natürlich kann die Korrektur auch per Rendern der gemuxten Daten erfolgen.
           Ton-Synchronisierung kann nur anhand demuxter Daten vollzogen werden: Die Tonspur wird
                gegenüber der Videospur verschoben (Ton beginnt früher oder später als das Video).

V e Konvertierung von Bild- und oder Ton:

      Es lohnt, per demuxter Daten zu konvertieren (z.B. Stereo-Audio-Daten nach AC3 5.1), wobei
                Bilddaten unberührt bleiben. (Analog gilt das für Bilddaten-Konvertierung, ohne den Ton
                anzufassen).

V f Abgrenzung bezüglich Software zur Verarbeitung des DVD-Datenflusses

     Für DVD-Datenströme gilt zwar: Je besser der Datenstrom in der Qualität ist, um so besser sind
     Verluste aus der Datenverarbeitung hinnehmbar. Aber das Optimum lautet: Die Qualität des
     Datenstromes wird durch die Datenverarbeitung niemals verschlechtert - und genau hier scheiden
     sich die Softwareprodukte und deren Konzeptionen: Arbeiten entweder mit demuxten oder
     nicht-demuxten Daten (selten mit beiden Arten).  Praktisch wird es aber - analog zur Nutzung von
     Free- und Payware - zu einem ausgesuchten Mix der Verarbeitungsmethoden kommen: Je nach
     Zweck und Datenarten, wobei dafür Konvertierungen notwendig sind (muxen, demuxen).

V g Empfehlungen:

     Software, die den Datenstom in der Qualität verschlechternd verändert, ist immer letzte Wahl.
           Zu dieser gehört auch eine Software, die Daten neu berechnen will, die also Datenströme
           neu erstellen will - egal warum -, und kein Smart-Rendern kann, also das freundliche
           Generieren neuer undemuxter Daten mit höchstens minimaler Verschlechterung der Qualität
           nicht kann. Ein DVD-Menü muss allerdings immer gerendert werden.

     Software, die die Bildformate 16:9 und 4:3 nicht auf eine gemeinsame DVD bringen, oder
           die ein DVD-Menü nicht im 16:9-Format erzeugen kann, ist immer letzte Wahl.

     Software, die den Datensrom in ein anderes Format konvertiert, weil es ansonsten Daten nicht
           verarbeiten kann, ist immer letzte Wahl. Zu dieser gehört auch eine Software, die
           z.B. AC3 5.1-Audio nach 2.0-Stereo umwandelt, oder AC3 erst gar nicht importieren
           kann. Es gibt eine Ausnahme: Die Daten liegen in einem herstellerspezifischen Container
           vor, der daher erst in ein gängiges Format konvertiert werden muss. Die Konvertierung
           sollte verlustfrei sein, also anhand demuxter Daten erfolgen. Bsp.: Der Topfield REC-Daten-
           Container für aufgezeichnete TV-Sendungen lässt sich mit PVAStrumento wärend des
           Demuxvorganges fehlerbereinigen und verlustfrei (ohne zu rendern) konvertieren zu
           mpv (Video), mpa bzw. ac3 (Audio). - Es liegt nahe, dann auch mit demuxten Daten weiter
           zu machen.

     Software, für die ihr Hersteller auf der Kaufpackung die Datenstrom-Verarbeitung nicht exaxt
           beschreibt, ist immer letzte Wahl. Dazu gehört auch eine Software, für die ein Hersteller
           ein Format auf der Kauf-Packung anpreist, aber im Falle der Formatverarbeitung, also
           nach dem Kauf der Software, unerwartet weiteres Entgelt verlangt.

     Software, die AC3 5.1-Ton nicht importieren bzw. nicht verarbeiten bzw. nicht exportieren
           kann, ist immer letzte Wahl. Es ist heutzutage mit Freeware möglich, dass ein Hobbyist
           seine Privat-Videos mit Surround-Klang versieht, den er z.B. aus einer Microfon-
           Aufnahme oder einer Stereo-Wave von seiner Lieblings-Schallplatte erzeugt
           hat.

     Softwaren müssen sich exakt abgrenzen können bezüglich:

           Datenstromverarbeitung
                Import von Daten nach Art bzw. nicht möglicher Import
                 Export von Daten nach Art bzw. nicht möglicher Export
                Kontext zum Import und Export z.B. verfügbare Komponenten
                       wie Codecs, Zusatzkosten, Zwangsregistrierung etc..
           Bedarf an Hardware bezüglich Import bzw. Export
           Bedarf an Zusatzsoftware Dritter z.B. Betriebssystem, Codecs, Demuxer etc..
           Support per z.B. Online-Updates oder Downloads (auch bezüglich Treiber).

     Wer sich mit diesen Kriterien nach Software umschaut und danach die passende Software
          auch bezüglich Finanzen auswählt, wird besser fahren.

     In den Text-Infos sind kommentierte Kurztests von kommerziellen Softwaren (Pay-Waren)
            hinterlegt (Bedienungshinweise, Tipps), wobei es um die Erstellung einer
            Video-DVD (nicht HD oder besser) mit Menü per Smartrendern undemuxter Daten
           (z.B. Video aus DVB-T bzw. REC-File von Topfield) geht.



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VI Abgrenzung der Datenverarbeitung mit Freeware von kommerzieller Software


     
     


     Der Nutzer muss dafür sorgen, dass ihm klar ist, was für Ansprüche er an Qualität der Daten
     und Ergebnisse der Datenverarbeitung stellt. Dabei sollte der Nutzer nicht damit rechnen, dass
     Software und deren (kontinuierliche) Qualität, Funktionsumfang, Einfacheit oder Komplexität
     am Markennamen des Herstellers, an seiner Monopolstellung oder am Preis der Software
     formal erkennbar sind.

     Optimal ist natürlich, wenn Qualität und Software flexibel kombinierbar sind, um z.B. Datenstrom-
     fehler in der Datenverarbeitung möglichst nebenbei bereinigen zu lassen. Im Gegensatz zu vielen
     Foren, in denen Kleinigkeiten zu Meilensteinen hochdebattiert werden (und damit die Suche in
     den Foren-Meldungen extrem erschwert wird), und im Gegensatz zur Herstellerauffassung gegenüber
     dem Kunden als Testkarnickel, zählt für den Hobbyisten das zu erwartende Ergebnis, also die
     Motivation auf Basis eines verfügbaren Gebrauchswertes. Herrscht an diesem Mangel, wird die
     Software wohlmöglich durchfallen.

     Nachfolgend wird exemplarisch Freeware unter Microsoft Windows empfohlen, da mittels dieser
     Freewaren ein Optimum der einfachen und effektiven Datenverarbeitung aus Sicht des
     Gebrauchswertes eingehalten werden kann. Für erweiterte DVD-Erstellung empfehlen sich
     zusätzlich bestimmte Arten an Paywaren, die auch einspringen, wenn Freeware versagt.
     Freeware steht als Oberbegriff für Software, die nicht zwingend einer Entgeltung bedarf, also z.B.
     Open Source, Trials etc.. Für Payware steht das Motto: Try before buy, oder: Manchmal reicht
     auch schon eine Trial-Version der Payware aus !

           PVAStrumento (Freeware)
                 Datenstrom analysieren, trennen und für die Verarbeitung vorbereiten; Fehler bereinigen.
                 Qualität des Datenstromes wird höchstens verbessert.
                Es wird nicht neu gerendert (auch kein Smartrendern).

           MPEG2Schnitt (Freeware)
                 Datenstrom per Schnitt, Verkettung, Synchronisierung von Bild und Ton weitgehend exakt
                     verarbeiten.
                 Qualität des Datenstromes wird höchstens verbessert.
                 Es wird nicht neu gerendert (auch kein Smartrendern).
                 Schnitt von Video und oder Audio (inklusive AC3 5.1) möglich.

           IFO-Edit (Freeware)
                 Datenstrom als DVD ohne Menü im Festplatten-Ordner VIDEO_TS compilieren.
                 Kapitel automatisch im Film einfügen.

     Kommerzielle Software wird dann z.B. notwendig, wenn

           die DVD-Erstellung auf komplexe Art mit variablen Menüs erfolgen soll
                 (z.B per Nero, DVDLab, Powerdirector) und Freewaren wenig
                 Gestaltungsmöglichkeiten zulassen.

           Filme mit Effekten versehen werden sollen.
                 (z.B per Nero, DVDLab, Powerdirector, aber auch Freewaren.)

     Die Erzeugung und Verarbeitung von Surround-Sound wie AC 3 5.1 oder Fraunhofer MP3 5.1
            ist per Freeware komplett möglich.

     

     Im Download-Bereich finden sich Informationen als TXT und PDF zu o.g. und weiteren Themen.

           Nur in der Script-Variante der Webseite bestehen über die Menü-Einträge zu den Tools
                weitere Download-Möglichkeiten (u.a. weitere Informationen oder Zusatz-Tools).



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VII a Datenstrom um Fehler bereinigen, in Bild und Ton trennen - PVAStrumento


     
     


     Diese Software
           importiert Datenströme verschiedener Arten (z.B. auch von Topfield-DVB-T-Boxen),
           zerlegt (demuxt) den Datenstrom in Bild und Ton,
           bereinigt automatisch Datenstromfehler innerhalb Bild bzw. Ton,
           kann mit AC3 5.1-Ton umgehen,
           kann mit Zweikanal-Ton von Arte-TV umgehen,
           protokolliert Demux am Bildschirm und in einer TXT-Datei.

     Die von der Software erzeugten Daten können direkt geschnitten werden.




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VII b Datenstrom korrekt schneiden, verketten, synchronisieren - MPEG2Schnitt


     
     


     Diese Software arbeitet ohne Erzeugung eines neuen Datenstromes per Rendern (kennt also auch
     kein Smart-Rendern). Der Datenstrom wird so genommen, wie er ist: Sehr sinnvoll, wenn der
     Datenstrom bereits fehlerfrei aufbereitet vorliegt.

     MPEG2Schnitt kann Fehler automatisch bereinigen.

     Der Schnitt von Daten kann exakt an Datengrenzen erfolgen, so dass z.B. keine unvollständigen
     Bilder im Film entstehen.

     Der Schnitt kann sequentiell ab Filmanfang bis Filmende erfolgen - an welchen Stellen, ist egal.
     Klar: Überlappungen sind nicht unbedingt sinnvoll.

     Es können die Filmteile in der Schnittliste als Einzeldateien oder als 1 Gesamtdatei verkettet
     erzeugt werden.

     Beispiele für Schnitt:

           Es können Teile des Filmes herausgeschnitten und zu 1 Film verkettet werden, der dann als
           DVD-Menü-Hintergrund dient. Tipp: Im Namen der Ausgabedatei die zeitliche Dauer
           einfügen (z.B. 1_33_22 für 1 Stunde 33 Minuten und 22 Sekunden), da manche Programme
           die Dauer des Videos im Hintergrundmenü gar nicht oder falsch ermitteln.

           Es können z.B. alle Werbeblöcke des Filmes herausgeschnitten werden, so dass ein nahtloser
           Film entsteht. Zugleich wird auffallen, dass Filme künstlich verlängert werden: Der Film beginnt
           weit vor dem Ende des Vorgänger-Filmteiles (der mit dem herausgeschnittenen Werbeblock
           beendet wurde).

           Es kann ein Film, der Effekte als Folge enthält, in einzelne Effekte zerlegt zwischen je 2 Film-
           Teile hineingeschnitten werden (Schnitt mit Verkettung).

     Die Synchronisierung von Bild und Ton kann erfolgen:

           Da Bild und Ton in 2 gertrennten Datenströmen vorliegen, kann der Beginn des Audio-Signals
           relativ zum Filmbeginn verschoben werden (Offset des Tones). Ein Audio-Offsetwert gilt
           für die gesamte Schnittliste.

           Im DVB-T ist eine kumulative Asynchronität möglich (der Ton wird mit Länge des Filmes
           ansynchroner): Dann muss der Film in Dateien zerelgt werden, die je ihr eigenes Audio-Offset
           erhalten, um anschliessend diese Dateien zu verketten (alle Dateien in MPEG2Schnitt öffnen,
           pro Film: Den gesamten Film markieren und in die Schnittliste eintragen, Schnitt der Liste
           verkettet.).

     Mit AC3 5.1 kann die Software umgehen (schneiden, synchronisieren).

     Die von der Software erzeugten Daten können direkt zu einer DVD ohne Menü verarbeitet werden.




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VII c Datenstrom als DVD ohne Menü erzeugen - IFO-Edit


     
     


     Ein demuxter Datenstrom, der z.B. mit MPEG2Schnitt verarbeitet wurde, kann direkt als
     DVD erzeugt werden - allerding ohne Menü. Es kann nur 1 Film auf DVD gebracht werden.
     Diese Einschränkungen können sich trotzdem lohnen, wenn man z.B. einen Film aus dem
     DVB-T mal eben als schnell erzeugte DVD auf einer DVD-RW (wiederbeschreibbarer
     DVD) weitergeben oder kurzfristig aufheben will. Tipp: Das Erzeugen eines Video-DVD-
     Image von der DVD erzeugt die brenner-gerechten Daten der DVD, wobei Imageprogramme
     eventuell dabei Daten packen können - das Image ist dann also kleiner als die DVD und man
     gibt die Image-Datei als pure Datendatei weiter bzw. hebt diese auf. Ausserdem: Image-Dateien
     lassen sich auf Computer in einem virtuellen Laufwerk (per Software) wie eine DVD öffnen
     und abspielen.

     Eine automatische Kapiteleinteilung kann erfolgen, so dass man mit der DVD-Player-Tastatur
     zum nächsten Kapitel "hüpfen" kann (vor und zurück). Die Kapitel können identische oder
     verschiedene Längen haben. Die Kapiteleinteilungsdaten liegen in einer TXT-Datei und können
     dort nach Belieben abgeändert werden (pro Zeile 1 Kapitel).

     Die erzeugte DVD ist eine Festplatten-Ordnerstruktur namens VIDEO_TS. Dort liegen die
     Daten im DVD-Format. Den Ordner muss man also nur noch auf DVD brennen - aber bitte
      nicht als Daten , sondern als VIDEO-Daten, da der Ordner VIDEO_TS eben keine reinen
     Daten wie Text-Dateien etc. enthält. Theoretisch kann man weitere Ordner unterhalb
     VIDEO_TS erzeugen und dort Daten ablegen - ob allerdings ein DVD-Player diese korrekt
     ignorieren kann, muss man ausprobieren.
     Ein typischer Zusatz-Ordner in der Root der DVD ist AUDIO_TS. Dieser kann leer vorhanden
     sein, denn er darf nur Audio-Daten wie bei einer Audio-CD (nicht Audio-DVD) aufnehmen.
     Der Ordner kann auch fehlen, oder mit andersartigen Daten belegt sein, da es auf der DVD
     (also von VIDEO_TS aus) keinerlei Bezüge auf den Ordner gibt (falls Daten hinterlegt
     werden, dann muss man probieren, ob der DVD-Player diese korrekt ignorieren kann bzw. ein
     DVD-Laufwerk im Computer diese korrekt lesen kann).
     DVDs von Computerzeitschriften enthalten oft DVD-Filme: In der Root der DVD sind neben
     den Daten zur Computerzeitung auch VIDEO_TS und AUDIO_TS zu sehen. Ein
     Hardwareplayer kann mit dieser Misch-DVD umgehen, da er nach VIDEO_TS sucht.

     Eine gebrannte Video-DVD sollte mit mindestens 1 GByte Daten gefüllt sein, muss aber nicht.
     Man sollte ein Brennprogramme benutzen, das diese Regel automatisch beachtet, wenn die
     DVD-Daten weniger als 1 GByte umfassen (z.B. Ahead Nero 8 (Payware) tut dieses unter
     dem Begriff Hoch-Kompatibilitätsmodus. Nero sortiert zugleich die Datendateien der DVD,
     bevor die Daten gebrannt werden). Auch aus diesem Grund ist eine Video-DVD keine
     reine Daten-DVD.

     Mit IFO-Edit ist auch eine AUDIO-DVD ohne Menü erstellbar:
          Man besorge sich eine mpv-Datei von z.B. 1 Sekunde Länge mit schwarzem Bild.
          Als Ton nimmt man genau 1 mpa- oder ac3-Datei im Umfang von max. 4,3 GBytes.
          Die erzeugte DVD hat die zeitliche Länge des Audios, also als wäre die DVD eine
               CD mit genau 1 Track (der allerdings auf der DVD zeitlich ellenlang sein kann,
               da AC3 komprimiert ist).
          Ob die Audio-DVD im DVD-Player abspielbar ist, muss man probieren.
          Die Erzeugung von AC3 ist per Freeware komplett möglich.
          Ulead Video Studio 10 bzw. 11 Plus (Payware) kann jeden importieren Sound
               zu Stereo-MPA konvertieren, im dem der Bilddatenstrom weggelassen wird.
          WinOnCD
               kann zumindest in älteren Versionen Stereo-Wave zu MPA konvertieren (ev. fehlerhaft).
               kann ab der Version 8 auch Audio-DVD mit Menü erzeugen (ev. nur als Stereo-MPA).




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VII d DVD-Videos als Blu-Ray mit Menü erzeugen - multiAVCH


     
     


     Es ist möglich, DVD-Videos mit Menü und ohne Neukodierung (ohne Rendern) auf BD abzulegen.
     Allerdings muss das DVD-Video folgende Norm einhalten:
          Audio ab Dolby AC3.
               Im deutschen DVB-T wird schon lange nicht mehr AC3 gesendet.
               Vernutlich geht es dem deutschen TV nicht nur kulturell sehr schlecht.
          720 Pixel-Breite (full D1) und nicht 704.
               Im deutschen TV wird von nicht-privaten Sendern auch im DVB-T-Bereich
                   regelmäßig ausserhalb der üblichen Norm gesendet: Dann muss umkodiert werden.
               Privat-TV hat weniger Norm-Probleme und ist als Video-Quelle besser geeignet.

     Es gibt Freewaren, mit denen die Video- und Audio-Norm für eine BD erzeugt werden können.

     Weitere Erklärungen: siehe zu multiAVCHD.




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VII e Video auf Webseiten in HTML per Theora und VP8 (webm)


     
     


     Etliche Jahre später als es Microsoft getan hat, wurde nun Sound und Video als HTML-Tag
        eingeführt und dabei die Schnittstelle von Microsoft unnötig gemacht.

     Z.Z. sind nicht alle Webbrowser aktuell bezüglich HTML-5. Der Microsoft Internet Explorer 8
        ist komplett veraltet: Er kennt kein HTML-5-Media.

     Der Codec-Anbieter liefert zugleich Software mit, die z.B. in Windows den Microsoft
        Windows Media Player oder den Media Player Classic
        (http://mpc-hc.sourceforge.net/) um ogg-theora-Fähigkeiten erweitert,
        jedoch nicht unbedingt kommerzielle Software-Player.
        Unter Windows wird DirectShow benutzt.

     Im Bereich Freeware gibt es wenige, aber brauchbare Tools zur Konvertierung von Medien
        nach ogg bzw. theora, so dass man die Medienerstellung auch mit anderer
        Freeware vollziehen kann, z.B. OGV erstellen per FFCode (über
        ffmpeg2theora) z.B. aus AVI oder mpg.

     Inzwischen hat Google den Videocodec VP8 freigegeben (Video als webm-Dateien).
        Ausser Microsoft Internet Explorer haben etliche Browserhersteller nun auch VP8
        als Feature implementiert (Microsoft wird zukünftig nur VP8 unterstützen)
        und kennt z.Z. weder Theora noch VP8 (IE bleibt veraltet)).
        Die HTML-Einbindung mit Javascript ist fast identisch mit der von Theora.
        (MS Internet Explorer kennt den Standard HTML-5 Video und Audio nicht).




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VII f Audio als Blu-Ray mit Menü erzeugen - multiAVCH


     
     


     Es ist möglich, Audio mit Menü auf BD abzulegen.
     BD unterstützt u.a. AC3 und DTS-HD.




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VIII Download-Hinweise


     
     


     Nur in der Script-Variante der Webseite bestehen über die Menü-Einträge zu den Tools weitere Download-
           Links (u.a. weitere Informationen oder Zusatz-Tools). Die per Menü-Eintrag aktivierte HTML- Seite
           offeriert die Links am Seitenende.

           Aber:   Die nachfolgend zum Download angebotenen PDF's

                            sind inhaltlich die Kopien der HTML-Seiten, die per Menü-Einträge zu den Tools aktiviert
                                    werden (Offline-Lesen der HTML-Seiten per PDF-Kopie möglich).

                           sind im Datenumfang gleich oder sogar kleiner als die per Menü-Einträge zu den Tools
                                   aktivierten HTML-Seiten.

                           enthalten nicht die o.g. erweiterten Downloadlinks.

     Fast alle Links, die auf Fremdseiten verweisen, werden nur als Text-Informationen angezeigt.

      Es gibt essentielle Softwaren, für die leider keine Webseiten mehr verfügbar sind, so dass der Download
          der Softwaren anders ermöglicht werden muss. Das Fehlen der Webseiten resultiert meist aus der
          nicht mehr notwendigen Weiterentwicklung der Software, die inzwischen ihren Nutzerkreis hat, der
          sich selbst aushilft (z.B. per Foren).



     

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VIII a Downloads zum Thema Film (Video und Ton)



     

           DVD-Aufbau (Standard-DVD), Dateisysteme, Image und Brennprogramm
                                         
                                         m6  dvd.txt

                                              Format-Angaben (Container und Codec der Daten im Container)


         Formatangaben von demuxten oder nicht-demuxten Videos ermitteln mit AVIcodec (Freeware)

                                         m6  avc.txt       m4  avc.pdf   (108 KBytes)

              Formatangaben von demuxten oder nicht-demuxten Videos ermitteln mit GSpot (Freeware)

                                         m6  gsp.txt       m4  gsp.pdf   (108 KBytes)


     Video-Daten zerlegen (demuxen bzw. extrahieren)
       
              Video-Daten zerlegen (demuxen) in Bild und Ton (demuxen) per PVAStrumento (Freeware)

                                         m6  pva.txt       m4  pva.pdf   (409 KBytes)

               Video-Daten zerlegen (demuxen) in Bild und Ton (demuxen) per projectX (Freeware)

                                         m6  prx.txt       m4  prx.pdf    (490 KBytes)

               Video-Daten extrahieren zu Ton per AoA Audio Extractor (Freeware)

                                         m6  aoa.txt       m4  aoa.pdf    (427 KBytes)


     demuxte Videodaten zu mpg verknüpfen (muxen) mit Image MPEG Muxer (Freeware)
       
                                         m6  im.txt         m4  im.pdf        (124 KBytes)

           demuxte Videodaten schneiden, verketten, Ton synchron. mit MPEG2Schnitt (Freeware)
       
                                         m6  m2s.txt       m4  m2s.pdf (1,06 MBytes)

           Dateien verketten mit DVTool (Freeware)
       
                                                                     m4  dvt.pdf      (571 KBytes)

           DVD ohne Menü erzeugen  

              DVD ohne Menü per demuxtem Film erzeugen und DVD-Struktur ändern mit IFO-Edit (Freeware)

                                         m6  ife.txt         m4  ife.pdf       (365 KBytes)

              DVD ohne Menü anhand nicht demuxter Filme erzeugen per DVDFlick (Freeware)

                                         m6  dvf.txt       m4  dvf.pdf     (1,04 MBytes)


     DVD mit Menü erzeugen

              DVD mit Menü und demuxten Daten erzeugen per MediaChance DVDLab Prof. (Payware, Trial)

                                         m6  dvl.txt       m4  dvl.pdf     (748 KBytes)


         DVD mit Menü und undemuxten Daten erzeugen per Ahead Nero 8 - Nero Vision (Payware, Trial)

                                         m6  ner.txt       m4  ner.pdf     (1,23 MBytes)


     Daten konvertieren
       
               nicht demuxte Video-Daten konvertieren mit aviNet (Freeware)

                                         m6  avn.txt      m4  avn.pdf     (234 KBytes)

               nicht demuxte Video-Daten konvertieren mit SuperC (Freeware)

                                         m6  suc.txt       m4  suc.pdf       (940 KBytes)

              nicht demuxte Video-Daten konvertieren mit VirtualDub (Freeware)

                                         m6  vid.txt       m4  vid.pdf      (250 KBytes)

               nicht demuxte Video-Daten konvertieren mit XMedia Recode (Freeware)

                                         m6  xmr.txt     m4  xmr.pdf    (330 KBytes)


     Blu-Ray erstellen
       

               DVD-Videos auf Blu-Ray mit Menü mit multiAVCHD (Freeware)

                                         m6  mul.txt     m4  mul.pdf    (567 KBytes)


     Video auf Webseiten in HTML 5
       

               Video per HTML-5 und Theora bzw. WebM (VP8)

                                         m6  tvc.txt     m4  tvc.pdf    (33 KBytes)      m6  hta.txt


     Audio-Blu-Ray erstellen
       

               Audio auf Blu-Ray mit Menü mit multiAVCHD (Freeware)

                                         m6  bdv.txt     m4  bdv.pdf    (2,42 MBytes)

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VIII b Downloads zum Thema 5.1-Surround mit AC 3 und Fraunhofer MP3



     

           AC3 5.1-Sound erzeugen per Freeware und Payware
       
                                         m6  ac3.txt        m4  ac3.pdf (2,69 MBytes)   FairStars Audio Converter Pro


     MP3 (auch Fraunhofer 5.1-MP3) verlustlos schneiden mit mp3DirectCut (Freeware)
       
                                         m6  mpc.txt       m4  mpc.pdf (367 KBytes)


     Wave-Audiodaten verlustlos packen mit FLAC (Freeware)
       
                                         m6  flc.txt         m4  flc.pdf (145 KBytes)

           Audio-Dateien konvertieren per AudioCon (Freeware)
       
                                         m6  aco.txt       m4  aco.pdf (356 KBytes)

           Audio-Daten aus Film extrahieren per AoA Audio Extractor (Freeware)
       
                                         m6  aoa.txt       m4  aoa.pdf (427 KBytes)


     Wassermarken und Prüfsummen in bzw. von einer Sounddatei (Freewaren)
       
                                         m6  awt.txt        m4  awt.pdf (63 KBytes)


     MIDI (16 Kanäle) zu Wave (Einzel-Wave pro Kanal) per SynthFont (DonateWare)
       
                                         m6  syn.txt          m4  syn.pdf (4,40 MBytes)


     16-Stereospur-Audio-Mixer Kristal (z.T. Freeware)
       
                                         m6  kr.txt          m4  kr.pdf (883 KBytes)


     2-Spur-Wave-Editor WavoSaur (Freeware)
       
                                         m6  wav.txt      m4  wav.pdf (407 KBytes)


     2-Spur-Wave-Editor Cycle of 5th SoundEngine Free (Freeware)
       
                                         m6  cyc.txt      m4  cyc.pdf (1,18 MBytes)


     Audio-DVD mit Free- und Payware erzeugen
       
                                         m6  adv.txt      m4  adv.pdf (1,91 MBytes)

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VIII c Downloads zur Image-Erzeugung und zum Medium brennen



     

           Imagefile erstellen, lesen, brennen (auch Festplatten-Daten) per Img Burn (Freeware)
       
                                         m6  imb.txt       m4  imb.pdf (232 KBytes)


     Daten, Audio, Video, Kopie brennen per Infra Recorder (Freeware)
       
                                         m6  ifr.txt       m4  ifr.pdf (94 KBytes)

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VIII d Downloads zur Sprachausgabe mit Microsoft Text To Speech (TTS)



     

           Mit Freewaren Texte (animiert) vorlesen und Sprechen aufzeichnen lassen
       
                                         m6  msa.txt       m4  msa.pdf (1,05 MBytes)

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VIII e Downloads zur Verwendung Windows-Software unter Linux per Wine





     Windows-Anwendersoftware unter Linux per Wine nutzen
 
                                         m6  win.txt       m4  win.pdf (Userguide englisch) (148 KBytes)




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In eigener Sache - Surftipps


Flashplayer-Komponente als freie Light-Version des TWS-Flash-Players von www.twseiten.com


              Es gibt auf www.twseiten.com eine Standalone-Version der Flashplayer-Komponente als freie Light-Version des TWS-Flash-Players,
                       der direkt in eine Webseite eingebunden werden kann.

              Diese Light ist kostenlos und fast frei nutzbar. Exakte Nutzungsbedingungen liegen im Downloadbestand zur Lightversion.

              Die Lightversion ist für das Design von Webseiten geeignet (Flashplayer auf Webseiten): Inklusive dynamischer Einbettung
                       des Flash-Players per Javascript (siehe Erklärungen, Beispiele und Varianten der Flash-Einbindung im Downloadbestand zur Lightversion).

              Downloads per www.twseiten.com möglich.

TWS-Java-Player für Audiowiedergabe (von MP3, MIDI und WAVE) als freie Vollversion von www.twseiten.com


              Es gibt auf www.twseiten.com einen Java-Player für MP3, MIDI und Wave als freie, dort downloadbare Vollversion, die ebenfalls
                       direkt in eine Webseite eingebunden werden kann (dynamisch per Javascript).

              Der Java-Player benötigt nur die Java Standard Edition Runtime (Oracle Java SE runtime), die oft bereits installiert ist, aber - so wie die
                          Adobe Flash-Plugins der Browser - regelmässig aktualisiert werden sollte.
                       Der Java-Player selbst benötigt keinerlei Updates (auch der Flash-Player nicht).

              Der Java-Player ist im Aussehen und in der Playliste fast frei konfigurierbar (siehe Erklärungen, Beispiele und Varianten des Java-Players.

              Downloads per www.twseiten.com möglich.

HTML5-BGSOUND-Player für Audiowiedergabe (von MP3 und OGA) als freie Version von www.twseiten.com


              Es gibt auf www.twseiten.com einen Player für MP3 und OGA als freie, dort downloadbare Software für Webdesigner.

              Media player with HTML and JavaScript: For http web server (no streaming).
                       No plugins, no libraries, no Active X.
                       No embed, no database, no php etc..

              All in One player includes:
                       Media player for browser: Internal player with VIDEO tag (HTML 5) e.g. Seamonkey.
                       May be Microsoft Internet Explorer (IE) supports html 5 media.

              Downloads per www.twseiten.com möglich.

Weitere Webseiten:


              www.twseiten.com      audio, flash and java

              www.twseiten.de      Hobby-Programmierung in JavaScript und JScript

              www.twseite.de        Hartz 4 - Grundsicherung nach SGB II


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Audio- und Video-Montagen von www.twseite.de

Audio- und Video-Montagen von www.twseite.de      (Anzeige erfolgt in einem neuen Fenster)

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Sonstiges

Rechte / rights

     Programmierte Spiele, Rätsel, Werkzeuge, Zusätze und Animationen dieser Webseite:

Alle programmierten Spiele, Rätsel, Werkzeuge, Zusätze und Animationen sind geistiges Eigentum vom Programmierer und Inhaber von www.twseite.de.
Alle programmierten Spiele, Rätsel, Werkzeuge, Zusätze und Animationen sind keine Freeware und kein Open Source.
Alle programmierten Spiele, Rätsel, Werkzeuge, Zusätze und Animationen dürfen nicht verwertet werden.
Alle programmierten Spiele, Rätsel, Werkzeuge, Zusätze und Animationen dürfen in keiner abweichenden Form benutzt werden.
Alle programmierten Spiele, Rätsel, Werkzeuge, Zusätze und Animationen dürfen nicht durch Andere verwertet und nicht durch Andere abweichend benutzt werden.


Die im Impressum genannte Person ist alleiniger Betreiber und alleiniger Ersteller des Webauftrittes
(inklusive Programmierung aller HTML-, JavaScript- und Flash-Komponenten).

Der Ersteller dieser Komponenten des Webauftrittes erlaubt die Komponenten-Nutzung vom Host per
Domain des Webauftrittes aus.

Dabei gilt:

Die Rechte aller dieser Komponenten des Webauftrittes liegen beim Ersteller dieser Komponenten.

Die Nutzung aller dieser Komponenten des Webauftrittes unterliegt grundsätzlich den Maßgaben
des Erstellers dieser Komponenten.

Die (inklusive entgeltliche und kommerzielle) Verwertung aller dieser Komponenten des Webauftrittes
unterliegt grundsätzlich den Maßgaben des Erstellers dieser Komponenten.

Die nicht vorhandene Nennung einer Maßgabe des Erstellers dieser Komponenten berechtigt nicht
zu von o.g. Maßgaben automatisch abweichenden Formen zu Rechten, Nutzung und
Verwertung aller dieser Komponenten des Webauftrittes.

Die Speicherung des Webauftrittes auf Medien, die nicht die vom Host und Domain des Webauftrittes sind,
ist nicht unbedingt erwünscht, wenn es im Zuge der Offline-Nutzung des Webauftrittes erfolgt.

Die Speicherung des gesamten Webauftrittes auf Medien, die nicht die vom Host und Domain des Webauftrittes
sind, ist zu unterlassen. Die in Deutschland implementierte Zwangserfassung von Webauftritten aus der BRD
ist eine unerwünschte Fremdbestimmung!

Bei Anfragen zum Webauftritt (und dessen Komponenten) bitte die Email laut Impressum nutzen.
Von der Email-Adresse laut Impressum und von o.g. Anfragethemen abweichende Emails sind unerwünscht.

     Programmed games, riddles, tools, addons and animations of this web page:

All programmed games, riddles, tools, addons and animations are an intellectual property of the programmer and owner from www.twseite.de.
All programmed games, riddles, tools, addons and animations are no Freeware and no Open Source.
All programmed games, riddles, tools, addons and animations are not allowed for business and not commercially are used.
All programmed games, riddles, tools, addons and animations may be used in no divergent form.
All programmed games, riddles, tools, addons and animations may not be used by other and not be used aberrantly by other.


The person called in the imprint is a sole operator and sole manufacturer of the web site
(including programming all HTML, JavaScript-and Flash components).

The manufacturer of these components of the web site permits the component use of the host by
domain of the web site from.

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The rights of all these components of the web site lie with the manufacturer of these components.

The use of all these components of the web site is defeated basically by the possible specifications
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(Including payable and commercial) utilisation of all these components of the web site
is defeated basically by the possible specifications of the manufacturer of these components.

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to from above named possible specifications to automatically divergent forms to rights, use and
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The storage of the web site on media which are not from the host and domain of the web site,
it is not necessarily welcome if it occurs in the course of the off-line use of the web site.

With inquiries use for the web site (and his components) please the email according to imprint.
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